750er Gold

750er Gold – 18 Karat Gold

750er Gold ist für besonders hochwertigen und edlen Schmuck die allererste Wahl. Eine 750er Goldlegierung besteht zu 75 Prozent beziehungsweise zu 750 Anteilen gerechnet auf Tausend aus purem Gold. Man spricht in diesem Falle auch von 18-karätigem Gold. Allergien und Unverträglichkeiten können durch 750er Gold nicht oder kaum ausgelöst werden, vor allem dann nicht, wenn vom Hersteller eine nickelfreie Legierung ausgewiesen ist. 750er Gold ist deshalb auch für hochsensible Menschen gut geeignet. 750er Gelbgold hat oft einen sehr satten und natürlichen Goldton. Es gibt aber auch Weißgold-, Roségold- und Rotgoldvarianten von 18 Karat. Bei 750er Gelbgold werden meist ausgewogenen Mengen ausschließlich aus Silber und Kupfer beigefügt. Die Legierungsmetalle verbessern die Eigenschaft von Schmuckstücken aus 750er Gold und machen sie robuster als reines Gold.

Besonders edler Schmuck

750er Goldschmuck bringt auch beim Verkauf allerhand ein, denn der Anteil an reinem Gold ist mehr als doppelt so hoch wie etwa bei 333er Goldschmuck. Bei Schmuck aus 750er Gold handelt es sich meist um besonders edlen Schmuck. Der Verlobungsring von Lady Di war zum Beispiel aus 750er Gold gefertigt. Dass 750er Goldschmuck sehr hochwertig ist, gilt vor allem für antike Schmuckstücke. Denn in der guten alten Zeit konnten es sich wirklich nur die Reichen und Privilegierten leisten, solch hochwertigen Goldschmuck zu tragen. Meist wurden in Colliers, Ringen und Ohrringen aus 750er Gold auch teure und wertvolle Edelsteine oder Perlen verarbeitet. Der Wert eines alten Schmuckstücks aus 750er Gold kann damit deutlich über den Materialwert hinausgehen. Das gilt um so mehr, wenn er aus der Goldschmiede eines bekannten Juweliers oder Designers kommt.